Wandern im Triglav – Nationalpark in Slowenien

Wandern rund um Kranjska Gora in Slowenien in den Julischen Alpen.

Jasna See in Kranjska Gora
Jasna See in Kranjska Gora

Kranjska Gora (806m) liegt zwischen den Ausläufern der Karawanken und den Julischen Alpen direkt hinter dem Wurzenpass. In dem alpinen Ferienort finden im Nordic Center Planica immer wieder Skiflug-Weltmeisterschaften und Skisprung-Weltcups statt. Direkt am Ort befinden sich einige Skilifte.

Kranjska Gora Blick auf die Julischen Alpen und den Triglav
Kranjska Gora Blick auf die Julischen Alpen und den Triglav

Die Gemeinde liegt im Nationalpark Triglav. Der höchste Berg Sloweniens, der Triglav (2864 m) ist das Symbol für die Unabhängigkeit Sloweniens. Seine mächtige Nordwand kann man auch vom Vrata-Tal aus besuchen.

Peričnik-Wasserfall

Wandern zum Peričnik Wasserfall
Wandern zum Peričnik Wasserfall im Vrata-Tal

Von Mojstrana (hier ist auch das slowenische Bergsteigermuseum) gelangt man ins Vrata-Tal. Dort sind der Peričnik-Wasserfall und der Zgornji-Wasserfall zu bestaunen. Der untere der beiden Wasserfälle, der Slap Peričnik ist 52 m hoch, als beeindruckende Erfrischung kann man sogar unter dem Felsen hinter dem Wasserfall hergehen.

Von Gozd Martuljek aus kann man zu den Martuljek-Wasserfällen gehen. Eine abwechslungsreiche, teilweise steile Wanderung. Auf halber Strecke ist eine Einkehr in „Ingos-Hütte“ sehr empfehlenswert. Dort wird die Milch vor Ort gemolken, es gibt einheimische Spezialitäten.

Wandern im Soča-Tal hinter dem Vršič-Pass

Wandern im Soča Tal
Wandern im Soča Tal

Fährt man über den Vršič-Pass (1611m) mit seinen 50 Serpentinen, gelangt man in das Soča-Tal. Von der Soča-Quelle (die wegen der langen Trockenheit im Sommer 2018 leider nicht sprudelte) sind wir bis kurz hinter den Ort Soča gelaufen. Die Soča ist ein wunderschöner Fluß mit smaragd-blauen Becken.

Wandern im Soča Tal
Wandern im Soča Tal an smaragdblauen Becken

 

Links:

Kranjska Gora »
Soča bei Wikipedia »
Nationalpark Triglav »
Brunarica „Pri Ingotu“ »
Slowenisches Bergsteiger-Museum »